Selbstständig am Grill

07.11.2016

Der Traum aller Hobbyköche und Hobby-Griller dürfte es wohl sein, mit dem eigenen Food-Truck oder stationär selbstständiger Gastronom zu werden. Schön wäre es, wenn dieser Schritt so einfach zu gehen wäre, wie man ihn sich vorstellt. Doch gehört mehr dazu, was bei einfachen Zulassungen anfängt und beim Profigrill aufhört.

Alles für den Grillmeister

Foodtruck © istock.com/Maica
Foodtruck © istock.com/Maica

Kapital für teure Anschaffungen

Ein erster Punkt, um die Sache anzugehen, ist die Finanzierung. Ob man bereits selbst in der Lage ist, den Auftakt in die Gastronomie-Selbstständigkeit zu bezahlen oder ob es Fremdkapital braucht, beispielsweise durch Kredite. Gleichzeitig spielen aber auch Genehmigungen und Zulassungen eine Rolle. Wer sein eigenes Gastro-Start-up gründen möchte, muss sich zwangsweise auch mit den Auflagen beschäftigen. Weniger, wenn es um Apps und Digitales geht, sondern vielmehr, wenn tatsächlich Speisen und Getränke verkauft werden sollen. Ein Überblick über diese beiden großen Themen sind der erste Schritt des selbstständigen Gastronomen. 

Außerdem sollte sichergestellt sein, dass persönliche Voraussetzungen erfüllt sind, da der Gastro-Job im eigenen Betrieb zum Knochenjob werden kann. Auch kaufmännische Voraussetzungen sollten erfüllt sein. Eine vollständige Checklisten-Übersicht bietet die Handelskammer online an.

Profigrill © istock.com/Wicki58
Profigrill © istock.com/Wicki58

Erst dann folgt die Ausstattung

Der schönere Teil des Weges in die Selbstständigkeit beginnt danach. Die Wahl des Wagens, wenn es ein Food-Truck werden soll. Oder die Wahl einer miet- bzw. pachtbaren Immobilie für ein kleines Lokal, Restaurant oder ein Bistro. Die Standortsuche, wo man sein Vorhaben in die Tat umsetzt. Und dann endlich auch die finale Ausstattung dessen. Vor allem das Küchen- bzw. Koch- und Grillgerät ist dabei wichtig. 

Je nachdem, welche Art von Essen angeboten werden soll, sind unterschiedliche Geräte nötig. Der Dönerladen kommt schlecht ohne den Dönergrill aus. Ein Food-Truck mit Pulled Pork braucht zwangsweise einen guten Barbecue-Grill bzw. Smoker. Und Kontaktgrills bzw. Panini-Grills werden fast immer irgendwie gebraucht. In Restaurantküchen braucht es wiederum großflächige Lavasteingrills. Eine Auswahl all solcher Geräte für verschiedenste Anwendungsbereiche zeigt die Produktseite bei Gastrozentrale.

Natürlich gehören aber nicht nur Zubereitungsutensilien sondern auch alles andere Interieur zu diesem Schritt dazu. Die gesamte Einrichtung eines Lokals von Tischen und Stühlen bis zur Kasse. Das ist allerdings tatsächlich der letzte Schritt, wenn alles andere und vor allem die Voraussetzungen im ersten Teil komplett geklärt sind.

 
 
 
 

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Jan Thunig bei