Ein kleiner Wintereinbruch hat die Grillsaison dieses Jahr etwas verzögert, aber nun ist es endlich wieder soweit und es kann losgehen!

Der ein oder andere Mann wird hierbei etwas ernüchtert aus dem Gartenhaus oder Keller wiederkommen, denn die Ausrüstung lässt zu wünschen übrig.

Grillen bringt einen animalischen Trieb in uns Männern wieder zum Lodern und wenn nur noch Tiefkühlgemüse und einen verrosteter Grillrost vorhanden ist, hört der Spaß für uns auf!

Hanna Dietz erzählt in „Schatz, was riecht da so verbrannt“ aus der Perspektive einer Ehefrau und ich erkenne mich als Mann hier selbstironisch sehr gut wieder.

Während Frauen zum Grillen immer diverse Salate brauchen, reicht für und Fleisch und Bier.

Wo Frau ein Grillausrüstungsangebot bei Aldi oder Lidl völlig ausreicht, wälzen wir tagelang Foren, Produkttests und Kollegenmeinungen, als würden wir uns eine neue Familenkutsche anschaffen.

Meine Frau und ich haben beide sehr über das Buch lachen müssen. Natürlich bedient es auch das ein oder andere Klischee, aber irgendwoher müssen diese ja auch herkommen.

Ganz nebenbei lernt man auch einige Grill-Fachbegriffe und Techniken vermittelt und die ein oder andere neue Idee habe ich selbst auch aufgegriffen.

Fazit

Ich kann das Buch auf jeden Fall sehr empfehlen, zeigt es doch auch, dass Grillen letzten Endes auch das Gemeinschaftsgefühl einer Familie unterstützt!

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Broschiert: 256 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag (20. März 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442159237
ISBN-13: 978-3442159239

 
 

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Jan Thunig bei